Halloween mit Hund: Ein gruseliger Hundekuchen mit Kürbis

Halloween mit Hund: Ein gruseliger Hundekuchen mit Kürbis

Draußen wird es früher dunkel, Kürbisse stehen vor den Haustüren und langsam wird es gruselig. Während wir Menschen uns auf Halloween freuen, sitzt da jemand in der Küche, der vor allem an einer Sache interessiert ist: Gibt’s hier auch was zu essen?

Warum also nicht eine kleine Halloween-Pawty für deinen Hund veranstalten? Mit unserem Pawty Cake und einer einfachen Kürbiscreme wird aus einem normalen Nachmittag ein besonderer Halloween-Moment.

Welcher Kürbis eignet sich für Hunde?

Für die Kuchendekoration eignen sich beispielsweise Hokkaido oder Butternut. Wichtig ist, dass du ausschließlich Speisekürbis verwendest, ihn vollständig garst und ohne Salz oder Gewürze zubereitest. Entferne Kerne und Stiel sowie für eine besonders feine Creme die Schale.

Achte darauf, dass der Kürbis nicht bitter schmeckt, und verwende keine Zierkürbisse. Wenn dein Hund noch nie Kürbis gegessen hat, beginne mit einer kleinen Menge.

So einfach geht die Kürbiscreme

Schneide den Kürbis in kleine Stücke und gare ihn in Wasser oder mit Dampf, bis er weich ist. Anschließend pürierst du ihn zu einer glatten Creme. Falls nötig, gib etwas Wasser dazu und lass das Püree vollständig abkühlen.

Bereite unseren Pawty Cake nach Packungsanleitung zu und lass auch den Kuchen vollständig auskühlen. Jetzt kannst du ihn mit einer dünnen Schicht Kürbiscreme bestreichen oder mit einem Spritzbeutel kleine Tupfen daraufsetzen.

Fertig ist dein Halloween-Hundekuchen! 🎃

Eine Halloween-Pawty braucht keinen Gruselfaktor

Während draußen kleine Gespenster unterwegs sind, darf es für deinen Hund ganz entspannt bleiben. Ein selbst gebackener Kuchen, ein schönes Erinnerungsfoto und ein Hund, der vermutlich längst darauf wartet, endlich probieren zu dürfen.

Denn die schönste Halloween-Pawty ist die, bei der sich dein Hund wohlfühlt.

Dein Hund. Unser Ehrengast. 🐾

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