Hundekuchen mit Kürbis: Eine kleine Herbst-Pawty für deinen Hund

Hundekuchen mit Kürbis: Eine kleine Herbst-Pawty für deinen Hund

Draußen fallen die Blätter, drinnen wird es gemütlich. Und während wir Menschen uns auf Kürbissuppe und kuschelige Herbstnachmittage freuen, sitzt da jemand in der Küche, der auch gerne etwas abhaben würde.

Warum also nicht eine kleine Herbst-Pawty für deinen Hund veranstalten? Mit unserem Pawty Cake und einer einfachen Kürbiscreme wird aus einem normalen Nachmittag ein besonderer Moment.

Welcher Kürbis eignet sich für Hunde?

Für die Kuchendekoration eignen sich beispielsweise Hokkaido oder Butternut. Wichtig ist, dass du ausschließlich Speisekürbis verwendest, ihn vollständig garst und ohne Salz oder Gewürze zubereitest. Entferne Kerne und Stiel sowie für eine besonders feine Creme die Schale.

Achte darauf, dass der Kürbis nicht bitter schmeckt, und verwende keine Zierkürbisse. Wenn dein Hund noch nie Kürbis gegessen hat, beginne mit einer kleinen Menge.

So einfach geht die Kürbiscreme

Schneide den Kürbis in kleine Stücke und gare ihn in Wasser oder mit Dampf, bis er weich ist. Anschließend pürierst du ihn zu einer glatten Creme. Falls nötig, gib etwas Wasser dazu und lass das Püree vollständig abkühlen.

Bereite unseren Pawty Cake nach Packungsanleitung zu und lass auch den Kuchen vollständig auskühlen. Jetzt kannst du ihn mit einer dünnen Schicht Kürbiscreme bestreichen oder mit einem Spritzbeutel kleine Tupfen daraufsetzen.

Fertig ist dein herbstlicher Hundekuchen! 🎃

Eine kleine Pawty braucht keinen Anlass

Vielleicht ist es der erste richtig kalte Herbsttag, vielleicht kommt ihr gerade von einem langen Spaziergang durch buntes Laub zurück. Manchmal braucht es gar keinen Geburtstag, um gemeinsam etwas Besonderes zu erleben.

Ein selbst gebackener Kuchen, ein schönes Erinnerungsfoto und ein Hund, der vermutlich längst darauf wartet, endlich probieren zu dürfen.

Denn manchmal ist dein Hund schon Anlass genug.

Dein Hund. Unser Ehrengast. 🐾

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